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DON´T DRINK AND DRIVE - Auftakt in Schwerin

Herr Reinhard Meyer, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit des Landes Mecklenburg-Vorpommern übernimmt die diesjährige Schirmherrschaft der landesweiten DDAD-Veranstaltungen. Frau Dr. Claudia Hammer sprach im Namen der Branchen aller alkoholischen Getränke.

Start der diesjährigen Kampagne war am Montag, den 12.09.2022 am Regionalen Beruflichen Bildungszentrum der Landeshauptstadt Schwerin (Technik) in Schwerin.

Stellvertretend für den Minister sprach dessen Staatssekretärin Frau Ines Jesse. Man setze auf Aufklärung, Prävention und Verkehrskontrollen- dieser Mix habe sich als erfolgreich gezeigt, wie die zurückgegangenen Zahlen der alkoholbedingten Unfälle in den letzten Jahren belegen.

Sie freue sich sehr, dass das Team der ‚DDAD Academy‘ in diesem Jahr insgesamt acht Berufsschulen in Mecklenburg-Vorpommern mit dem Promille-Fahrsimulator besucht. (neben Schwerin auch Parchim, Hagenow, Ludwigslust, Bad Doberan, Greifswald, Rostock, Wismar).

Die Einsätze der ‚DDAD Academy‘ seien eine sinnvolle Ergänzung zu den eigenen landesweiten Präventionsprojekten für mehr Verkehrssicherheit im Land. Dass die Hersteller der Bier-, Wein-, Sekt- und Spirituosenbranche mit der Aktion aktiv Verantwortung übernehmen, begrüße sie sehr. Für dieses Engagement dankte sie den Verbänden als Träger der Kampagne ausdrücklich.

Frau Dr. Claudia Hammer von der DWA übernahm stellvertretend für die Weinwirtschaft das Statement im Namen der Interessensvertretungen der gesamten Alkoholbranche: dem Deutschen Brauer-Bund e. V. und den Privaten Brauereien Deutschland e. V., dem Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und Importeure e. V. sowie dem Verband Deutscher Sektkellereien e. V.. Gemeinsam fördern sie seit über 20 Jahren die Kampagne 'DON’T DRINK AND DRIVE', die sich auf Verzicht alkoholischer Getränke im Straßenverkehr konzentriert. 

Obwohl immer wieder bezweifelt wird, dass die Verbände und Unternehmen der Alkoholbranche ehrliche Präventionsmaßnahmen durchführen, weil sie doch in erster Linie ihre Produkte Bier, Wein, Sekt und Spirituosen verkaufen wollen, gehen sie diesen Weg unbeirrt weiter.

Denn die Gesundheit und Sicherheit der Verkehrsteilnehmer/innen steht über den Umsatzzahlen. Das gilt übrigens auch für den Bereich des Jugendschutzes und der Schwangerschaft, den alle vertretenen Verbände ebenfalls mit eigenen Kampagnen maßgeblich unterstützen: 

  • Bier mit Bier – bewusst genießen
  • BSI mit ihrem Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung
  • und die Wein- und Sektbranche mit Wine in Moderation.

Unter allen drei Dachkampagnen sind viele Präventionsaktivitäten mit thematischen Schwerpunkten, wie Jugendschutz oder Schwangerschaft zu finden.

Grundvoraussetzung für nachhaltiges Wirtschaften in den Branchen ist die Verantwortung für die Gesundheit und Sicherheit der Konsumenten. Nur so kann eine Genusskultur erhalten werden, die als Basis für die Zukunft dient, so Hammer.

DON’T DRINK AND DRIVE ist ein wichtiger Teil der Produktverantwortung, um insbesondere junge Fahrer darüber aufzuklären, dass Alkohol am Steuer eine erhebliche Gefährdung für sie selbst und Dritte darstellt. Die aktuellen Zahlen geben ihnen Recht: Seit 15 Jahren sinkt Zahl der alkoholbedingten Unfälle. Frau Dr. Hammer schloss mit dem Dank an die Staatssekretärin, respektive Herrn Minister Meyer für die Übernahme der Schirmherrschaft der DDAD-Veranstaltungen.

Zum Abschluss „gönnte“ sich Frau Jesse eine Fahrt im Promille-Fahrsimulator, bei der deutlich wurde, wie sich Reaktionszeit verkürzt und das Sehfeld eingeschränkt wird. Auch zahlreiche Schüler versuchten sich bei der „Promille-Fahrt“. Begleitend informierte das Team der „DDAD Academy“ über rechtliche Konsequenzen, Strafen und Versicherungsfolgen sowie über das Punktesystem des Kraftfahrtbundesamtes, was bei dem jungen Publikum auf gesteigertes Interesse fiel.

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