Konsum & Verantwortung

Verantwortung & Gesellschaft

Gesellschaft & Lebensstil

Lebensstil & Gesundheit

Gesundheit & Information

Information & Wein

Wein & Genuss

Genuss & Konsum

DWA

Deutsche Weinakademie

Die Deutsche Weinakademie (DWA) bearbeitet die wissenschaftlichen Aspekte der Themenschwerpunkte Wein und Gesundheit sowie Wein und Gesellschaft. Das solide wissenschaftliche Fundament ist für diese Aufgabe ebenso unerlässlich wie eine verantwortungsvolle Kommunikation der Erkenntnisse.

Wine in Moderation

WiM

Informations- und Präventionsprogramm der europäischen Weinwirtschaft

Wissenschaft & Gesundheit

Nachlese

Gut besuchtes Diabetes-Symposium tagte in Bad Neuenahr

13.07.2016: Welche Medikamente gibt es gegen Diabetes, was sollten Diabetiker essen und wie wirkt sich der Wein auf eine Diabetes-Erkrankung aus? Diese und viele weitere…

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Konsum & Verantwortung

Nachgeforscht

Von und für die Weinwirtschaft

22.07.2016: Die Loreley um die Ecke, vor uns die Schönburg und sieben versteinerte Jungfrauen im Rhein – Kultur pur. Der Blick vom Günderode-Haus in Oberwesel, dessen…

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Wissenschaft & Gesundheit

Neues aus der Wissenschaft

Diabetes: Wein schneidet besser ab als Bier und Schnaps

13.07.2016: Dass ein moderater Konsum alkoholischer Getränke mit einem verminderten Diabetesrisiko einhergeht, hatten schon frühere Publikationen gezeigt, allerdings ohne…

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Wissenschaft & Gesundheit

Magazin VINOMED

Neue Ausgabe informiert Mediziner über Aktuelles aus der Weinforschung

13.07.2016: Ärzte sprechen mit ihren Patienten idealerweise nicht nur über Medikamente, sondern auch über eine gesunde Lebensführung. Neben Ernährung und Bewegung…

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Wine in Moderation

WIM national

Studenten und Berufsschüler im Fokus der WiM-Initiative

13.07.2016: Wer Winzer, Sommelier oder Fachmann für Weinwirtschaft wird, braucht von den kulinarischen Genüssen und dem kulturellen Wert des Weines nicht überzeugt zu…

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Die geltende Rechtsprechung untersagt die werbliche Verwendung der hier zur Verfügung gestellten Informationen. Dies betrifft Broschüren, Websites u.a. für werbliche Aktivitäten genutzte Kommunikationsmittel.

DWA

Profil

Ziele

Ziele der DWA

  • Etablierung des moderaten Weinkonsums in einen gesunden Lebensstil.
  • Sensibilisierung für einen verantwortungsvollen Umgang mit Wein.

    • Information über die gesundheitlichen Vorzüge eines moderaten Weinkonsums.
    • Warnung vor den negativen Folgen eines Alkoholmissbrauchs.
    • Verstärkung der kommunikativen Aufgaben, die zu einer erhöhten Sensibilisierung für einen verantwortungsvollen Umgang mit Wein führen. Diese schließt die Diskussion und Information zu den gesundheitlichen Vor- und Nachteilen des Weinkonsums ein.

  • Bewahrung des kulturellen Wertes von Wein.

Aufgaben

Hauptaufgaben der DWA

  1. Wissenschaftstransformation:
    Die zielgruppengerechte Wissenschaftstransformation umfasst Analyse, Bewertung und Distribution internationaler Studien.
  2. Information / Kommunikation:

    1. Primäre Zielgruppe für Information/Kommunikation zum Thema „Wein, Genuss, Gesundheit“ bleibt die medizinische, ernährungswissenschaftliche und weinwirtschaftliche Fachwelt; sekundär bleibt die direkte Information der Konsumenten.
    2. Zur Sensibilisierung für einen verantwortungsvollen Umgang mit Wein wird eine Schulungs- und Informationskampagne des Europäischen Weinsektors unterstützt.

  3. Beratung:
    Eine argumentativ-unterstützende Funktion für Organisationen der Weinwirtschaft zu aktuellen alkoholpolitischen Fragestellungen auf der Basis von Analysen, Daten und Hintergründen.

Team

Geschäftsführerin der DWA ist Monika Reule. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Frau Dr. Claudia Stein-Hammer obliegen die laufenden Geschäfte der DWA zwei Ernährungswissenschaftlerinnen und drei Projektassistentinnen.

Geschäftsführung
MONIKA REULE
Leitung
DR. CLAUDIA
STEIN-HAMMER
Diplom-Ernährungs-wissenschaftlerin
Projektmanagement
URSULA FRADERA
Diplom-Ernährungs-wissenschaftlerin
Projektassistenz
MARGIT LAWEN
Projektassistenz
SUSANNE BECKER
Projektassistenz
UTE LAUX

Träger

Gesellschafter der DWA

  • Deutsches Weininstitut GmbH, Bodenheim (DWI)
  • Deutscher Weinbauverband e.V., Bonn (DWV)
  • Bundesverband der Deutschen Weinkellereien
    und des Weinfachhandels e.V., Trier
  • Deutscher Raiffeisenverband e.V., Berlin (DRV)

Wissenschaftlicher Beirat

Die Trägerversammlung beruft einen Beirat von unabhängigen, ehrenamtlich tätigen Wissenschaftlern. Dieser besteht zur Zeit aus elf Persönlichkeiten und berät die DWA in allen Fragen der gesundheitlichen Wirkungen des Weins. Denn nur mit ausgewiesenen Experten kann dieses Thema sachgerecht und nachhaltig kommuniziert werden.

Neuer Wissenschaftlicher Beirat konstituiert sich
Am 2. Februar 2015 fand in Bonn die konstituierende Sitzung des neuen Wissenschaftlichen Beirates der DWA statt.

Stehend (v.l.): Ursula Fradera (DWA, Projektmanagement), Dr. Gerhard Kreuter, Prof. Dr. Doris Rauhut, Prof. Dr. Markus Flesch, Monika Reule (DWA, Geschäftsführung), Prof. Dr. Kristian Rett, Dr. Rufus Baretti, Prof. Dr. Nicolai Worm, Prof. Dr. Monika Christmann.
Sitzend (v.l.): Dr. Imke Reese, Dr. Angelika Paschke-Kratzin, Dr. Claudia Stein-Hammer (DWA, Wissenschaftliche Leitung), Prof. Dr. Gustav Belz.
Es fehlt: Dr. Rudolf Nickenig.

Dieses Expertengremium unterstützt die DWA bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit, etwa wenn Empfehlungen zum verantwortungsvollen Weinkonsum erarbeitet und unmissverständlich formuliert oder wenn sensible Themen wie Krebs oder Sucht bearbeitet werden. Dazu verfasst der Beirat entsprechende Stellungnahmen. Alle drei Jahre finden Wahlen sowie eine konstituierende Sitzung des Beirates statt.

PROF. DR.
MARKUS FLESCH
Vorsitzender.
Facharzt für Innere Medizin / Kardiologie
› Chefarzt der Abt. für Innere Medizin / Kardiologie, Marienkrankenhaus Soest
Privatdozent
DR. RUFUS BARETTI
Facharzt für Herzchirurgie
› Dt. Herzzentrum, Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Berlin
PROF. DR. GUSTAV BELZ
Facharzt für Innere Medizin / Pharmakologie
› Wiesbaden
PROF. DR.
MONIKA CHRISTMANN
Diplom-Oenologin
› Leiterin Institut Oenologie, Hochschule Geisenheim University, Präsidentin Int. Organisation für Rebe und Wein (OIV)
DR. GERHARD KREUTER
Facharzt für Innere Medizin / Diabetologe
› ehem. Chefarzt der Abt. Innere Medizin des Maria Hilf-Krankenhauses Bad Neuenahr, Bad Neuenahr-Ahrweiler
DR. RUDOLF NICKENIG
Ernährungswissenschaftler
› Generalsekretär des Deutschen Weinbauverbandes, Bonn
DR. ANGELIKA PASCHKE-KRATZIN
Lebensmittelchemikerin
› Institut für Lebensmittelchemie, Universität Hamburg
PROF. DR.
DORIS RAUHUT
Diplom-Oenologin
› Institut für Mikrobiologie und Biochemie, Hochschule Geisenheim University
DR. IMKE REESE
Ernährungs- wissenschaftlerin
› Ernährungsberatung und -therapie Schwerpunkt Allergologie, München
PROF. DR. KRISTIAN RETT
› Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, Chefarzt der Endokrinologie und Diabetologie, Krankenhaus Sachsenhausen, Frankfurt / Main
PROF. DR.
NICOLAI WORM
Ernährungswissenschaftler
› Dozent an der privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, Saarbrücken und Publizist, München

DWA

ORGANISATION

Die Einbindung der DWA in Wissenschaft, Weinwirtschaft und Politik.

DWA

Leitlinien

Leitlinien

1

Wein ist ein traditionsreiches Kulturgut. Bei maßvollem Genuss wird er seit der Antike wegen seiner positiven Wirkungen auf das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden geschätzt. Weingenuss ist Teil eines Lebensstils, der bewusst gepflegt wird und Missbrauch meidet.

2

Eine Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen belegen die günstige Wirkung maßvollen Weingenusses auf die Gesundheit, in erster Linie das Herz-Kreislaufsystem und die Diabeteserkrankung. Bei einem längerfristig hohen Konsum alkoholischer Getränke besteht die Gefahr eines ernsten gesundheitlichen Schadens. Zu nennen sind Herzrhythmusstörungen und Herzmuskelschwäche, Erkrankungen der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Nerven, des Gehirns sowie ein erhöhtes Krebsrisiko. Hinzuweisen ist auf die Suchtgefahr sowie auf ernste psychosoziale Störungen. Ein risikoarmer Konsum bedeutet für gesunde Erwachsene mit mittleren Körpermaßen Alkoholmengen bis zu 20 g pro Tag für die Frau und bis zu 30 g für den Mann. Dies entspricht etwa 200 bis 300 ml Wein, je nach Alkoholgehalt.

Lesen Sie auch hier unter: bewusst genießen

 

 

Pro Trinkanlass sollte nicht mehr als 40 g Alkohol konsumiert werden. Die Einhaltung von ein bis zwei Abstinenztagen pro Woche ist empfehlenswert.

3

Diskussionen über Vor- und Nachteile des Weintrinkens sollten ausgewogen kommuniziert und von gesellschaftspolitischer Verantwortung getragen sein. Kultivierte Konsumgewohnheiten führen zu einem verantwortungsvollen, mäßigen Umgang mit dem alkoholischen Getränk. Dazu gehört die Einhaltung vorteilhafter Trinkmuster, wie z. B. langsames Trinken des Weins, der Genuss zum Essen und kombiniertes Trinken von Wein und Wasser.

4

Kinder, Jugendliche sowie Personen mit einer Vorgeschichte von Alkoholabhängigkeit sind grundsätzlich zur Abstinenz anzuhalten. Ebenso sind Schwangerschaft, Stillzeit, bestimmte Erkrankungen und die Einnahme bestimmter Medikamente nicht mit dem Weinkonsum zu vereinbaren. Dies gilt uneingeschränkt auch für gefahrgeneigte Arbeit und die Teilnahme am Straßenverkehr. Abstinenz aus religiösen, gesundheitlichen oder persönlichen Gründen ist zu respektieren.

Lesen Sie auch hier unter: bewusst verzichten 

 

 

Engagement

Die DWA pflegt vielfältigen wissenschaftlichen Austausch und engagiert sich aktiv in den Kampagnen Wine in Moderation (WiM), DON’T DRINK AND DRIVE (DDAD) und im Wine Information Council (WIC).

Wine in Moderation (WiM)

Wein und Sekt stehen für Genussgüter mit hohem Kulturwert. Dies begründet ihr gutes Image ebenso wie die Tatsache, dass sie weniger missbräuchlich konsumiert werden. Damit dies auch so bleibt, engagiert sich die europäische Weinbranche in der gemeinsamen Initiative Wine in Moderation für den verantwortungsvollen moderaten Umgang mit Wein und Sekt. Moderat – mit Maß und Stil – das ist die Botschaft! Nur so passen Wein und Sekt in eine moderne gesundheitsbewusste Lebensweise.

Mit dem Informations- und Aufklärungsprogramm Wine in Moderation– Art de Vivre hat sich der europäische Weinsektor bereits 2007 im Nachgang der "EU-Strategie zur Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Verringerung alkoholbedingter Schäden"  gegenüber der EU-Kommission verpflichtet, über gesundheitliche Gefahren des Missbrauchs zu informieren, um nicht zuletzt auch restriktiven Maßnahmen zu begegnen. Denn Warnhinweise und Werbeverbote hemmen nicht nur ein erfolgreiches Wirtschaften mit dem besonderen Produkt Wein, sondern schaden seinem Image und konterkarieren seine kulturelle Stellung. Daher beinhaltet das Wine in Moderation – Art de Vivre Programm auch die weinspezifische Kommunikation über gesundheitliche Vorzüge und die Einbindung des Genuss- und Kulturwerts. Das Projekt soll einen Beitrag zur langfristigen Sensibilisierung der Weinkonsumenten und der Weinbranche liefern und für verantwortungsvollen Umgang mit Wein werben.

Die Initiative wird zurzeit in 20 Ländern national umgesetzt. Die Deutsche Weinakademie (DWA) ist verantwortlich für die Implementierung des europäischen Programms in Deutschland.


Nationale Träger WiM-Initiative

  • Bundesverband der dt. Weinkellereien und des Fachhandels
  • Deutscher Weinbauverband
  • IHK Trier für die DIHK
  • Deutscher Raiffeisenverband
  • Verband deutscher Weinexporteure
  • Verband Deutscher Sektkellereien
  • Deutsche Weinakademie

Das WIM-Programm wird von zahlreichen Organisationen, Institutionen und Firmen der Weinwirtschaft unterstützt. Hier finden Sie die Vollständige Liste der nationalen WiM-Mitglieder.

Internationale Träger WiM-Initiative

Weitere Informationen über WiM finden Sie auch auf der Internetseite: www.wineinmoderation.eu

WiM – Umsetzung auf nationaler Ebene

Die DWA verantwortet das Informations- und Aufklärungsprogramm Wine in Moderation (WiM) auf nationaler Ebene und erfüllt damit stellvertretend für die Weinwirtschaft die entsprechende Verpflichtung gegenüber der EU-Kommission. Dieses so genannte Commitment beinhaltet die Kommunikation über die gesundheitlichen Gefahren des Weinmissbrauchs ebenso wie die gesundheitlichen Vorzüge des moderaten Konsums und die Einbindung des Genuss- und Kulturwerts.

Schwerpunkt des nationalen Wine in Moderation-Programms ist die Schulung der Weinbranche zu gesundheitlichen Vorteilen und Risiken, aber auch zu relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen hinsichtlich Bewerbung, Verkauf und Konsum alkoholischer Getränke.

Das von der DWA entwickelte Schulungsprogramm für die Aus- und Weiterbildung der Weinfachwelt kommt bei allen Berufsschulen mit weinaffinen Ausbildungsgängen zum Einsatz und wird zudem bei zahlreichen Weiterbildungen, wie z.B. zum Wein- und Kulturbotschafter und zum Sommelier durchgeführt.

DON´T DRINK AND DRIVE (DDAD)

Die Kampagne DON`T DRINK AND DRIVE der Spitzenverbände aus den Branchen Bier, Wein, Sekt und Spirituosen besteht seit 1993 und ist somit die älteste fortlaufende Verkehrssicherheitskampagne Deutschlands.

Ziel der Kampagne ist es, die Zahl der alkoholbedingten Unfälle weiter zu reduzieren. Obwohl der Fokus auf junge Fahrern liegt, will DON`T DRINK AND DRIVE die Gesamtheit der Verkehrsteilnehmer mit der Botschaft erreichen, dass Alkohol und Auto fahren nicht zusammenpassen.

Die Initiative beinhaltet neben der Event-Komponente der „DDAD-Academy“ den Internetauftritt www.ddad.de und stellt für die Gastronomie und Party-Veranstalter die „DDAD-Party-Box“ zur Verfügung. Mit Plakaten, Barschürzen und Aufklebern kann so das Motto „Wer fährt, bleibt nüchtern!“ auch in Diskotheken, auf Events und Konzerten präsent sein.

Die DDAD-Academy konzentriert sich zur Zeit auf die Gruppe der, Berufsschülerinnen und Berufsschüler, um diese frühzeitig für das Thema Alkohol im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Dazu kommt die speziell geschulte „DDAD-Academy“ mit Gleichaltrigen zum Thema Alkohol und Autofahren ins Gespräch. Mit Reaktionstest und Rauschbrillen wird den Schülerinnen und Schülern auf Augenhöhe die Wirkung von Alkohol auf den eigenen Körper verdeutlicht. Der computergesteuerte Promille-Fahrsimulator vermittelt zudem eindringlich und hautnah den Einfluss von Alkohol auf die Fahrtüchtigkeit. Im Fahrsimulator können die Schülerinnen und Schüler gefahrlos die Erfahrung machen, wie sich unter Alkoholeinfluss die Sehleistung vermindert, Geschwindigkeiten falsch eingeschätzt werden und wie sich die Reaktionszeiten verlängern.

Da bei alkoholbedingten Unfällen junge Fahrerinnen und Fahrer im Alter von 18 bis 24 Jahren überproportional häufig beteiligt sind, ist die Prävention in dieser Altersgruppe besonders effektiv. Das Team der „DDAD-Academy“ spricht auch Themen wie „Komatrinken“ aktiv an und erklärt das neue Punktesystem des Kraftfahrtbundesamtes. Im Vordergrund stehen jedoch stets das verantwortungsbewusste Verhalten im Straßenverkehr und der verantwortungsvolle Umgang mit alkoholhaltigen Getränken.

 

Mehr zu DDAD finden Sie unter:
www.ddad.de und www.facebook.com/DDAD

Wine Information Council (WIC)

Das Wine Information Council (WIC) stellt eine der drei Säulen des Wine in Moderation – Art de Vive Programms dar. Es wurde 2009 gegründet und ist eine wissenschaftliche Datenbank und Informationsplattform, die evidenzbasierte, glaubwürdige Informationen zu Wein, Gesundheit und sozialpolitischen Aspekten publiziert und deren Inhalt nach strikten Auswahlkriterien von einem wissenschaftlichen Expertengremium ausgesucht wird. Da alle Informationen und kommunizierte Aussagen von WiM, wissenschaftlich fundiert sein müssen, ist eine Nivellierung des wissenschaftlichen und alkoholpolitischen Informationsstands unumgänglich.

Weitere Details unter: www.wineinformationcouncil.eu

Kooperationen

Wissenschaftlicher Austausch
Die Deutsche Weinakademie arbeitet zur Fortentwicklung geeigneter Initiativen mit nationalen und internationalen Organisationen und fachbezogenen Einrichtungen zusammen. Dazu gehören u.a.

  • Parlamente, Ministerien
  • Office International de la Vigne et du Vin (OIV), Paris
  • Comité Européen des Enterprises Vins (CEEV), Brüssel
  • Alcohol in Moderation (AiM), Bath
  • International Alliance for Responsible Drinking (IARD), Washington
  • Dienstleistungszentren Ländlicher Raum (DLR RLP)

 

 

DWA

Geschäftsstelle

Deutsche Weinakademie GmbH 

Platz des Weines 2
(früher: Am Kümmerling 35)
55294 Bodenheim

T +49 6135 / 9323 - 0 (Zentrale)
T +49 6135 / 9323 -145 (Durchwahl)
F +49 6135 / 9323 - 110

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