Prof. Dr. Dirk von Lewinski
Assoz. Professor, Medizinischen Universität Graz
- 2016 Gründung und Leitung der Forschungseinheit “Myokardiale Energetik und Metabolismus”
- 2013 Assoziierte Professur in der Inneren Medizin der Medizinischen Universität Graz
- 2013-2013 Besuch und Mitarbeit an der Kardiologie der Ss. Cyril and Methodius University. Faculty of Medicine Macedonia, Skopje, Prof. Kedev. Thema: radial approach in interventional cardiology
- 2010 Gesundheitsökonom (ebs) - Abschluss
- 2010 Zusatzfach Internistische Intensivmedizin
- 2009 Assistenz-Professur in der Inneren Medizin der Medizinischen Universität Graz
- 2009 Zusatzfach Kardiologie
- 2008 Habilitation in Innerer Medizin an der Medizinischen Universität Graz Thema:"Verzögerte dehnungsinduzierte Inotropie am myokardialen Gewebe"
- 2008 -2016 Medizinische Leitung der Kardiologischen Intensivstation
- 2007 Oberarzt Abteilung für Kardiologie
- 2006 Internist
- 2005 Zusatzfach Rettungsmedizin
- 2003 -2003 Forschungsaufenthalt am Physiologischen Institut der Loyola Universität, Chicago, USA (Arbeitsgruppe Prof. L. Blatter) Leiter: Prof. D. Bers Konfokalmikroskopie: Funktionelle Effekte von Curcumin am Kaninchenmyokard
- 2001 -2001 Forschungsaufenthalt am Physiologischen Institut der Loyola Universität, Chicago, USA Leiter: Prof. D. Bers Dehnungsinduzierte Kalziumakkumulation von Calciumam humanen menschlichen Myokard: funktionellen und trophische Effekte.
- 2000 Promotion Humanmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Thema: “Wirkung und Wirkmechanismen von Strophanthidin am menschlichen Myokard”
- 1997 Forschungsaufenthalt am Physiologischen Instituit der Universität Sydney, Sydney, Australien Leiter: Prof. D. Allen Funktionelle Messungen an singulären Skelettmuskelzellen des Froschs - Calcium- und Magnesiumhomöostase
- 1993-2000 Medizinstudium an der
- Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg (1993-1996 & 1997-1999)
- Leopold-Franzens-Universität, Innsbruck (1996-1997)
- Georg-August-Universität, Göttingen (1999-2000)
- Praktisches Jahr in: Neurologie, Innere Medizin (Göttingen), Chirurgie (Visp, Schweiz)
- Autor von > 150 Publikationen mit zugewiesenem Impact factor (kumulativer IF > 1500)
Prof. Dr. Nicolai Worm
Ernährungswissenschaftler & Publizist
- seit 1986: selbstständig als wissenschaftlicher Berater und Dozent
- Lehrtätigkeiten im Bereich Sporternährung (TrainerAkademie, Deutscher Sportbund, Köln; Universität Innsbruck)
- ehemaliger Professor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHPG) in Saarbrücken
- 1979-1985: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialmedizin, Prävention und Rehabilitation in Tutzing/Starnberger See, arbeitete dort schwerpunktmäßig an epidemiologischen Fragestellungen im Bereich „Nahrungsfett und Koronare Herzkrankheit“
- studierte Oecotrophologie an der TU München und promovierte an der Universität Gießen
- seit Ende der 1980er Jahre Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Weinakademie
- Vorsitzender des wissenschaftlichen Wine Information Councils im Rahmen der „Wine in Moderation“-Organisation in Brüssel
- Entwickler der „LOGI-Methode“, des „Flexi-Carb“ Konzepts und des „Leberfastens nach Dr. Worm“

Prof. Dr. Kristian Rett
Internist, Endokrinologe, Diabetologe
- 2016-2023 Endokrinologikum München, Zentrum für Hormon- und Stoffwechselerkrankungen
- 2010-2016 Chefarzt Krankenhaus Sachsenhausen, Abteilung für Endokrinologie und Diabetes, Frankfurt am Main
- 2001-2010 Ärztlicher Direktor und Mitglied der Geschäftsleitung, Deutsche Klinik für Diagnostik (DKD; Rhön Klinikum AG), Wiesbaden
- 2000-2001 Chefarzt Max Grundig Klinik, Bühlerhöhe
- 2000 Außerplanmäßiger Professor für Innere Medizin, Eberhard-Karls-Universität, Tübingen
- 1996-1999 Klinischer Oberarzt und Leiter der Abteilung für klinisch-experimentelle Stoffwechselforschung, Medizinische Klinik und Poliklinik der Eberhard-Karls-Universität, Tübingen
- 1983-1996 Klinische und wissenschaftliche Tätigkeit an der 3. Medizinischen Abteilung Krankenhaus, München-Schwabing
- 1992 Habilitation “Muskuläre Insulinwirkung und Ihre Beeinflussung durch das Kallikrein-Kinin System"
- 1976-1983 Medizinstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität, München

Prof. Dr. Michael Klein
Professor für Klinische Psychologie und Suchtforschung mit den Schwerpunkten: Mental-Health-Forschung, Familie & psychische Störungen, Präventionsforschung an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen am Standort Köln
- Leiter des Masterstudiengangs Suchthilfe/ Suchttherapie (Studienstandorte: Köln, München, Berlin)
- Leiter des Deutschen Instituts für Sucht- und Präventionsforschung (DISuP)
- Mitherausgeber der Zeitschrift SUCHTTHERAPIE (Thieme)
- seit 2005 Leiter des Deutschen Instituts für Sucht- und Präventionsforschung (DISuP)
- seit 1999 Leitung des Rheinischen Instituts für Angewandte Suchtforschung (RIAS)
- seit 1999 Leiter des Forschungsschwerpunktes „Sucht“
- seit 1994 Professor f. Klinische und Sozialpsychologie/Abteilung Köln der KathHo NRW
- 1993-2005 Dozent und Supervisor im Rahmen verhaltenstherapeutischer Ausbildung am Eifeler-Verhaltenstherapie-Instituts (EVI)
- 1991-1994 Leitender Psychologe an der Fachklinik Altburg, Schalkenmehren
- 1983-1991 Leitender Psychologe an der Fachklinik Thommener Höhe, Darscheid
- seit 1980 Nebenberufliche Tätigkeit in eigener Praxis als Psychotherapeut und Supervisor
- 1980-1983 Klinischer Psychologe an der Fachklinik Daun / Eifel, Darscheid
- 1973-1980 Studium der Psychologie an der Universität Trier und der Georgtown University in Washington D.C./ 1980: Diplom in Psychologie in Trier
- Promotion zum Dr. rer. nat. am Fachbereich I der Universität Trier / Thema der Dissertation: „Klassifikation von Alkoholikern durch Persönlichkeits- und Suchtmerkmale

